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Buchverlosung


Auf Lovelybooks wird das Jugendbuch "Alleycat. Liebe und Rache der Autorin Barbara Schinko verlost.
Bewerben kann man sich auf der Seite:
. Einsendeschluss ist der 30-07-2019. Wer also vor dem offiziellen Termin das Buch lesen will und/oder wer dafür eine Rezension schreiben will, meine liebe Kollegin wird sich drüber freuen :-)


 

Endlich fertig!


Yes, meine Katzengeschichte ist endlich fertig!
Zumindest soweit fertig, dass ich es dem Verlag zum Lektorat vorlegen kann. Jetzt steht das nächste Projekt in den Startlöchern, aber Psst ... das ist noch ganz geheim ...;-)


 

Sprachsoftware und ihre schönsten Fehler


Ich habe seit Kurzem eine Sprachsoftware für meinen Compi. Allerdings müssen dieses und ich noch gewisse Abstimmungen erarbeiten. Zwar ist ihre Fehlerquote sehr gering, aber manchmal haut sie schon Sächelchen raus ...
So machte sie aus "kleinem lila Sofa" mal eben ein "Kleindealersofa"... Ob das mit dem Stoff verticken da falsch aufgefasst wurde? :-D


 

Computer versus Schreibmaschine


Ein Sketch, den ich , als Schreibmaschinenfan, richtig geil finde:

YouTube: 52 000 Simpl (Josef Pollinger)



 

Wer eigentlich ...?


Hin und wieder werde ich gefragt: Wer hat dich eigentlich zum Schreiben inspiriert, hast du eigentlich das eine oder andere Vorbild, dessen oder deren Bücher du gelesen hast und bei denen du dir sagtest: Hei, ich möchte auch Autor werden.
So ganz ganz früher, als ich noch jung und knackig war und noch gut aussah, da war ich auf dem Horrortrip und las die Groschenromane John Sinclair und Larry Brent. Da war der Zeitpunkt, an dem ich mir sagte: Hei, so etwas möchte ich auch können.
Dennoch waren Helmut Rellergerd bzw. Jürgen Grasmück nie wirklich DAS Vorbild für mich. Mein damaliges Vorbild ist auch noch heute mein Vorbild, ein Autor, vor dem ich auf die Knie falle, dem ich am liebsten einen Altar errichten möchte und den ich nahezu vergöttere für seinen berühmten, wohlausgefeilten, ja, nahezu perfekten ersten Satz: Es war eine dunkle, stürmische Nacht.
Darum ihm zu Ehren:

Bild/Foto

Danke, das es Dich gibt!
Einer Deiner zahlreichen Fans


 

Man sagt immer ...


Es wird immer wieder gesagt: Richten Sie sich Ihren Arbeitsplatz so ein, dass bei Ihnen auf dem Schreibtisch etwas steht, dass Sie brauchen, um "in den flow" zu kommen.
Bei mir ist es (koffeinhaltige, aber nicht nur koffeinhaltige) Brause und eine Motivationstasse:Bild/Foto


 

Damit geht alles los


Nein,ich will keinen Krieg zwischen den Autoren, die erst einmal die Geschichte mit Füller(n) vorschreiben und jenen, die gleich in Brüderchen Computer tippen, entfachen..
Ich jedenfalls bin ein Verfechter der ersten Kategorie. Ich liebe es, mit Füllern zu schreiben (auch wenn meine Schrift nicht sonderlich prall aussieht. Aber man kann sie so einigermaßen lesen).
Und nun wollte ich meine Werkzeuge fürs Handschreiben vorstellen:

Bild/Foto


 

Nach der ersten Überarbeitung


Ja, ich weiß, für den einen oder anderen mag es anachronistisch erscheinen. Mit Füller vorschreiben, schön und gut, aber dann in eine mechanische Schreibmaschine tippen? Wer macht das denn noch? Unter anderem ich. Und es gibt noch viele weitere Anhänger dieses Schreibinstrumentes. Allein die Haptik hat etwas Berauschendes. Diese Schreibmaschine war meine erste, auf der ich meinen ersten "Roman" (hüstel ...nun gut, sagen wir mein Megawerk für die Altpapiertonne) getippt habe. Damals war ich von den Romanen um den Geisterjäger John Sinclair inspiriert gewesen. Da war ich 12 Jahre. Ich bin nicht sicher, aber die Schreibmaschine dürfte mittlerweile auch schon an die 50+ Jahre alt sein. Und sie ist wie der VW Käfer: Sie funktioniert und funktioniert und funktioniert ... Bild/Foto


 

Nach der zweiten Überarbeitung


kommt meine zweite mechanische Schreibmaschine zum Einsatz. Das Besondere an ihr ist, dass ihre Typen die Buchstaben in Schreibschrift aufs Papier bannen.Bild/Foto


 

Nach der dritten Überarbeitung


wechsele ich vom stromlosen Schreiben zum Schreiben mit elektrischen Schreibmaschinen. Diese war meine erste selbstgekaufte, die mittlerweile auch schon an die 15 Jahre auf dem Buckel haben dürfte - und dennoch funktioniert sie und man kann dafür sogar noch Bänder kaufen :-)Bild/Foto


 

Die vorletzte Überarbeitung


Mit meiner zweiten elektrischen Schreibmaschine geht es an die vorletzte Überarbeitung. Danach geht es an den allerletzten Feinschliff, bevor ich meinen Text mittels einer Sprachsoftware in meinen Computer spreche.
Die Triumph Adler "Twen" (das ist die Schreibmaschine auf dem Bild) ist übrigens ein Geschenk von zwei lieben Menschen, die mich damit darüber hinwegtrösten wollen, das ein ersteigerter Textcomputer defekt geliefert wurde :-(
Bild/Foto